Insektenschutz vs Fliegengitter vs Pendeltüren

Fliegengitter – was draußen blieben soll, bleibt draußen
Die Effektivität von Fliegengittern hängt von ihrer Qualität ab. Ein Fliegennetz, das man lediglich am Fensterrahmen befestigt, ist naturgemäß weniger sicher als ein Gitter in einem festen Rahmen. Zur Auswahl stehen Insektenschutzgitter im Spann- oder Drehrahmen sowie Insektenschutzrollos. Spannrahmen können an fast jede Fensterform angepasst werden. Bohren und Dübeln ist überflüssig. Der Insektenschutz wird einfach ein- oder ausgehängt. Ein Fliegengitter mit Drehrahmen lässt sich mit dem Fenster nach innen und außen öffnen. Auch hier ist variables Montieren möglich.

Insektenschutzrollos bieten Flexibilität
Das Insektenschutzrollo hält besonders lange, weil es im Rollladenkasten aufgerollt wird. Fliegengitter lassen sich ohne weiteres an Dachflächenfenster montieren. Auch hier gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen Insektenschutzrollo oder Schieberahmen mit integriertem Fliegenschutzgitter. Im Schieberrahmen können mehrere Gewebearten verwendet werden. Für das Fenster in der Dachschräge bietet sich zum Beispiel ein integriertes Sonnenschutzrollo an, das die Aufheizung des Raumes verhindert.

Fliegenschutz-Pendeltüren – wie im amerikanischen Film
Pendeltüren mit Fliegenschutzgitter sind praktische Lösungen für Balkon- und Terrassentüren. Eine solche Tür schwingt nach beiden Seiten und kann auch einhändig bedient werden. Die schwingende Tür schließt automatisch, sodass Sie nicht noch einmal aufstehen müssen. Für große Glasfronten bieten sich Schiebetüren mit passendem Insektenschutz an. Hierfür wurden besonders lichtdurchlässige, transparente Gewebe entwickelt, die die Helligkeit nicht beeinträchtigen. Ihre Bedienung ist sehr komfortabel. Dank einer durchgehenden Griffleiste lässt sich die Tür in jeder Position und jeder Höhe öffnen.

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